Freunde des THEATER UNTERM DACH
logo
WILLKOMMEN
THEATER UNTERM DACH
SPIELPLAN
AUF TOUR
KARTEN/PREISE
KONTAKT
IMPRESSUM

 

Wer den newsletter des TuD bekommen möchte, kann sich auch per mail (theateruntermdach(at)gmail.com) mit dem Betreff 'NEWSLETTER bestellen' anmelden.



Nach allen Vorstellungen können die Besucher mit den Künstlern
im Theaterfoyer ins Gespräch kommen.




OKTOBER 2017

 

 

Do        19.10.     20 Uhr
Fr         20.10.     20 Uhr


KEIN DACH KEIN BODEN
von Amina Gusner

Regie: Amina Gusner 
Ausstattung: Inken Gusner
mit: Inga Wolff und Can Oral
Stimmen:  Peter Rene Lüdicke, Artemis Chalkidou ,
                 Helen Schröder, Max Nowka, Nadine Schori, Rüdiger Rudolph

KEIN DACH KEIN BODEN ist ein Stück basierend auf sechs authentischen Abschiedsbriefen
von Selbstmördern. Eine Schauspielerin, ein Musiker und diverse Geister begegnen sich im Limbus, in einem Zustand des Übergangs: noch nicht im Tode angekommen, noch mit ihrem Leben verbunden, aber eben nicht mehr lebend. 

Ein Spiel mit Erwartungshaltungen, Wut, Erinnerungen, Enttäuschungen entspinnt sich zu einem Konzert aus Stimmen und erinnerten Geräuschen. KEIN DACH KEIN BODEN ist ein polyphones Klanggefüge aus Text, Atmosphären und Gesang. Ein Durchspielen aller
möglichen Leben in einer Stunde. 

Indem Amina Gusner ein Stück über Selbstmörder macht, macht sie ein Stück über das Leben. Und ja, es darf auch gelacht werden, denn Komik und Tragik liegen ja bekanntermaßen dicht bei einander.
 


 

Sa       21.10.     20 Uhr
So       22.10.     20 Uhr


FEAR TO GO
Eine Angstkiste

                                                                      
mit: Sommer Ulrickson, Christoph Schüchner

Haben Sie Panik und keine Ahnung warum? Fürchten Sie immerzu, das Portemonnaie oder den Verstand zu verlieren? Haben Sie ständig Angst vor finanziellem Abstieg, Krankheit, Tod, Terror und dass der Herd nicht abgedreht ist? Fühlen Sie sich deswegen isoliert? Keine Sorge! Sie sind in guter Gesellschaft: Jeder siebte Europäer kriegt es regelmäßig mit der Angst zu tun. Kommen sie mit uns in die Anti-Angstkiste!

Ein Abend voller erstaunlicher wissenschaftlicher Erkenntnisse, trostspendender Gegenmittel, Ablenkungsmanöver und Rettungsstrategien inmitten schräger Choreographien und herzerwärmender Lieder.
 

 

https://www.youtube.com/watch?v=qmX4dAVAWMQ
 


 

Do     26.10.     20 Uhr
Fr      27.10.     20 Uhr


zum letzten Mal
C
ompanie für präemptive und nachhaltige Auseinandersetzung
GUTMENSCHDÄMMERUNG / LES BONNES PAYÉES
frei nach DIE ZOFEN von Jean Genet

Regie: Marcel Luxinger
Ausstattung: Polina Liefers
Dramaturgie: Sabrina Zwach
Spiel: Sina Ebell, Ina Jaich, Alina Rank

„Und kommt mir jetzt bloß nicht mit der verfickten Genfer Konvention!“

Zwei europäische Frauen schuften unter qualvollen Bedingungen. Ihre Vorgesetzte von nichtabendländischer Herkunft schikaniert die beiden nach Belieben und mit Vergnügen. Auf perfide Weise schafft sie es dabei, ihnen einzureden, dass diese Maßnahmen aus purer Alternativlosigkeit und zu ihrem Vorteil erfolgen würden. Angesichts ihrer misslichen Lage machen sich Laura und Julia jene Gedanken, die sich unterdrückte Massen machen und verstricken sich dabei in den ideologischen Zwickmühlen, die das Verhältnis zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten seit je bestimmt: Lohnt es sich, gegen die herrschenden Strukturen zu rebellieren? Oder setzt man durch einen Aufstand nicht die eigene Situation aufs Spiel? Aber haben wir überhaupt etwas zu verlieren?
 


 

Sa     28.10.    20 Uhr
So     29.10.    20 Uhr


zum letzten Mal
DIE MÖWE
nach Tschechow

Regie: Christine Hofer
Bühne: Dirk Seesemann
Es spielen: Nadine Rosemann, Peter Weiss, Birgit Schneider,
Felix Zühlke, Friederike Fink, Stefan Schreiber, Marlies Hanowski

Warum schreiben? Gegen Vergänglichkeit, Vergeblichkeit, um den Motor der Zeitgeschichte zu ölen… für Veränderung. Das Ensemble um Christine Hofer geht dieser Frage in Anton Tschechows „Möwe“ nach.

https://www.youtube.com/watch?v=lx1gCetVQcg
 


 

November 2017



nochmals:
Do     02.11.     20 Uhr
Fr      03.11.     20 Uhr


PATENTÖCHTER nach dem gleichnamigen Buch
von Corinna Ponto und Julia Albrecht

Regie: Mirko Böttcher
Dramaturgie: Katja Kettner
Ausstattung: Anja Kreher
Musik: Michael Kessler
Spiel: Silke Buchholz, Claudia Wiedemer

Vierzig Jahre liegt die Ermordung Jürgen Pontos inzwischen zurück. Im 40. Jahr des Deutschen Herbstes zeigt das TuD nochmals die Theaterfassung des Buches, die einen ersten, notwendigen, berührenden und intimen Dialog von Angehörigen der Opfer- und Täterseite auf die Bühne bringt.

30. Juli 1977: Jürgen Ponto empfängt Susanne Albrecht, die Tochter seines Jugendfreundes Hans-Christian Albrecht in seinem Haus in Oberursel. Ihre Begleiter Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar schießen auf Ponto. Corinna, seine Tochter ist zu diesem Zeitpunkt 20 Jahre alt, Julia, Susannes Schwester 13 Jahre.

Nach dem tödlichen RAF Attentat war das Band zwischen den Familien durchschnitten.
Erst mehr als dreißig Jahre später nimmt Julia - die Patentochter von Jürgen Ponto - Kontakt auf zu Corinna Ponto - der Patentochter von Hans-Christian Albrecht. Ihr Briefwechsel erschien im Jahr 2011. Er zeigt nicht nur den Versuch der Aufarbeitung zweier Angehöriger. Vielmehr bietet er ein ebenso umfassendes wie bewegendes Bild bundesrepublikanischer Geschichte.
Die subjektive Erzählform, verlässt die vorgezeichneten Spuren früherer Diskurse und setzt dem hartnäckigsten Symptom der Gewalt des Terrors, der Sprachlosigkeit, ein suchendes, fragendes, unsicheres Sprechen entgegen. Trotz scheinbar unüberwindbarer innerer Widerstände wagen beide Frauen den ersten, notwendigen Dialog von Angehörigen der Opfer- und der Täterseite.
 


 

Sa     04.11.     20 Uhr
So     05.11.     20 Uhr


Gastspiel:
ABGESOFFEN nach dem Roman AHOGADOS
von Carlos Eugenio Lopez
Aus dem Spanischen von Susanna Mende

Regie: Renat Safiullin
Spieler: Felix C. Voigt, Saro Emirze
Bühne: Tilo Schiemenz
Kostüme: Cornelia Kahlert

Zwei Männer, spanische Auftragskiller, sind mit dem Auto aus dem Landesinneren Spaniens an die Küste Gibraltars unterwegs. Sie haben soeben ihren 29. Mord an einem nordafrikanischen Immigranten begangen und fahren nun mit der Leiche im Kofferraum davon.
Sie unterhalten sich. Das Gesräch kreist um Themen wie Liebe, Verrat, Sex, Alexander den Großen und die alltäglichen Dinge des Männerlebens, aber auch philosophische Betrachtungen werden berührt. Ganz nebenbei taucht immer mal wieder der Gedanke an die Leiche im Kofferraum auf...

Ein tragikomischer Theater-Abend mit dokumentarischem Ansatz.

Eine Produktion von Felix Constantin Voigt mit freundlicher Unterstützung des Societaetstheaters Dresden, gefördert durch das Lokale Handlungsprogramm Dresden.

https://vimeo.com/187349766
 



nochmals:
Do     09.11.     20 Uhr
Fr      10.11.     20 Uhr


DREI ENGEL FÜR BERT

Eine Recherche über den guten Menschen

Regie: Johanna Hasse
Mit: Birte Flint, Judith Mauthe und Melissa Anna Schmidt
Bühne/Lichtkonzept: Thomas Schick
Produktionsleitung: Eva-Karen Tittmann
Pressearbeit: Paulina Papenfuß


Once upon a time, there were three little girls who went to the police academy… And they were each assigned very ‘hazardous’ duties… But I took them away from all that, and now they work for me. My name is Bert.” (frei nach “Drei Engel für Charlie”)

Drei Frauen begeben sich auf eine Mission. Ihr Auftrag lautet, den guten Menschen zu finden. Sie folgen ihrem mysteriösen Auftraggeber Bert, dem sie nie begegnet sind. Denn in einem sind sich die drei Engel einig: „Da hat er eben leider recht. Die Welt ist arm, der Mensch ist schlecht.“ (frei nach Bert) Doch was ist „das Gute“? Was macht einen guten Menschen aus? Von ihrem Chef Bert bekommen die drei Frauen
Anweisungen. „Die Welt kann bleiben, wie sie ist, wenn genügend gute Menschen gefunden werden, die ein menschenwürdiges Dasein leben können.“ Das setzt sie erheblich unter Druck. Hin- und hergerissen zwischen Moral und Notwendigkeit, zwischen Toleranz, Mitgefühl, Solidarität und Härte, Ignoranz und Egoismus, kämpfen sich Berts Engel durch menschliche Tugenden, religiöse Gebote, ethische Werte und gesellschaftspolitische Grund- und Menschenrechte. Die drei setzen alles daran auszuloten, was gut sein in unserer Gegenwart bedeutet.


Sind wir heute nicht alle ein bisschen öko? Mögen keine Gentechnik, kaufen Bioprodukte und lassen öfter mal das Auto stehen? Aber macht uns das schon zu besseren Menschen?“

Drei Engel für Bert ist eine Recherche zum Gut-Zustand von heute zwischen Ideal und Wirklichkeit.
Gegenwärtig wird ein gemeinschaftliches, solidarisches und gleichberechtigtes Miteinander nicht zuletzt durch Protektionismus, Abschottung und Rechtspopulismus erschüttert. Vor diesem aktuellen gesellschaftlichen Hintergrund untersucht Drei Engel für Bert mit Texten, Musik und Gesang die Haltbarkeit von Normen, Geboten, Gesetzen, Bräuchen, religiösen und ethischen Grundsätzen.

https://youtu.be/Ck-20PmAMeE

Facebook: www.facebook.com/DreiEngelfuerBert
Gefördert durch: Bezirksamt Pankow von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur, und Allianz Kulturnetz.


 

Sa     11.11.     20 Uhr
So     12.11.     20 Uhr


KEIN DACH KEIN BODEN
von Amina Gusner

Regie: Amina Gusner
Ausstattung: Inken Gusner
mit: Inga Wolff und Can Oral
Stimmen : Peter Rene Lüdicke, Artemis Chalkidou, Helen Schröder, Max Nowka, Nadine Schori und Rüdiger Rudolph


KEIN DACH KEIN BODEN ist ein Stück basierend auf sechs authentischen Abschiedsbriefen von Selbstmördern. Eine Schauspielerin, ein Musiker und diverse Geister begegnen sich im Limbus, in einem Zustand des Übergangs: noch nicht im Tode angekommen, noch mit ihrem Leben verbunden, aber eben nicht mehr lebend.

Ein Spiel mit Erwartungshaltungen, Wut, Erinnerungen, Enttäuschungen entspinnt sich zu einem Konzert aus Stimmen und erinnerten Geräuschen. KEIN DACH KEIN BODEN ist ein polyphones Klanggefüge aus Text, Atmosphären und Gesang. Ein Durchspielen aller möglichen Leben in einer Stunde.

Indem Amina Gusner ein Stück über Selbstmörder macht, macht sie ein Stück über unser Leben: Worin besteht sein Sinn? Was ist sein Wert? Unabhängig jeder Mode und politischen Bewegung. Was macht ein Leben lebenswert? Und ja, es darf auch gelacht werden, denn Komik und Tragik liegen ja bekannter maßen dicht bei einander.



Premiere:
Fr      17.11.     19.30 Uhr
Sa     18.11.     19.30 Uhr
So     19.11.     19.30 Uhr


SiDat! Simon Dach Projekttheater
Berliner Erstaufführung der Originalfassung

DIE TAGE DER COMMUNE

von Bertolt Brecht / Hanns Eisler


Regie/Ausstattung: Peter Wittig

Musikalische Leitung/Klavier: Uwe Streibel

Choreographie: Nadja Herzog

Regieassistenz: Linda Loechte

Es spielen: Bianca Faber, Anne Sophy Schleicher,
Margarete Steinhäuser, Merlin Delhaes,

David Hannak, Konstantin Klemm,
Markus Riexinger, Robert Schonk, Jerome Winistädt, Maximilian Wrede

Rosa Luxemburg:

Es stimmt, ich habe verfluchte Lust, glücklich zu sein.
Babette in Tage der Commune:

Für nen armen Hund ist nichts zu schad.

Das Stück erzählt die Geschichte einer kleinen Familie und ihrer Freunde inmitten von großer Geschichte: den 72 Tagen der Pariser Commune im Jahre 1871. Es ist Drama, es ist Komödie, auch schwarze Komödie, es hat viel Musik. Es beginnt als Räuberpistole: Einem Kellner werden von den Gästen die Preise gemacht, und ein Brathuhn wird beschlagnahmt. Es endet als Requiem. Der Apfelbaum blüht, aber es sind alle tot. Oder sagen wir: Alle sind tot, doch der Apfelbaum blüht? Wir spielen kein Historiendrama. Wir riskieren den Rückblick auf vergangene Kämpfe als Vorblick auf die zukünftigen.


Aufführungsrechte: Suhrkamp Theater Verlag

Eine Produktion von SiDat! Simon Dach Projekttheater / www.sidat-pro.de


 

Do     23.11.     20 Uhr
Fr      24.11.     20 Uhr
Sa     25.11.     20 Uhr


Premiere:

Film-Riss-Theater
DIE SAAT
nach dem gleichnamigen Roman von Gustav Regler

Regie/Dramaturgie: Miriam Sachs
Licht: Christian Maith
mit: Miriam Sachs, Leo Solter, Karsten Troyke


Miriam Sachs, Theatermacherin und Autorin, erhielt 2014 für ihre Kriegsheimkehrer-Prosa DIE HEIMKEHR den Gustav Regler Literaturpreis. 2015-16 setzte sie sich in ihrer Projektreihe EIDESSTATTLICHE VERLEUMDUNGEN mit dem vergessenen und in Ungnade gefallenen Widerstandskämpfer Gustav Regler auseinander.

Sie beschäftigte u.a. die Frage: Wie wird man vom Rädchen in der Kriegsmaschinerie zum Sand im Getriebe? Auch in dem Roman DIE SAAT, der zwischen Kreuzzügen und Bundschuhbewegung und der Angst vor „dem Türken“, der Europa bedroht, spielt, geht es um Widerstand, Rebellion. Gustav Regler schrieb ihn 1934 im Exil – seine präzisen Analysen der Kriegshetze und deren Lukrativität für die Obrigkeit haben an Aktualität nichts eingebüßt. Die Streitgespräche der beiden Romanprotagonisten klingen
zuweilen, als kämpften sie mit bzw. gegen das Gedankengut von Pegida und AfD.


Ausschlaggebend für FILM RISS THEATER, "Die Saat" zu inszenieren – oder vielmehr einen Auszug daraus zur Debatte zu stellen ist der Bezug zu aufkommendem Fremdenhass, der Angst vor Terror und der neuen Brisanz, die Glaubenskriege heutzutage wieder haben. Sind Vorsichtsmaßnahmen berechtigt oder wirtschaftlich lukrative Propagandamaßnahme?

 


 

So     26.11.     20 Uhr


MUSIKBÜHNE
ORAKEL
mit dem Akvariet Trio


Rieko Okuda - Piano 

Antti Virtaranta - Bass
Wieland Möller - Drums

Bei dem Schweizer Jazzlabel Unit Records erschien am 15.September 2017 das Debütalbum des Akvariet Trios mit einem Feature von dem Trompeter und Komponisten Markus Stockhausen: jazz- und rockartige, improvisierte und durchkomponierte Klanggebilde. Eine poetische Reise ins Zentrum menschlicher Stimmungen – mit allen Höhen und Tiefen. Die Stimmungen der menschlichen Seele sind so vielschichtig, dass man sie mit alltäglicher Sprache kaum durchdringt. Wer das Leben tiefer begreifen möchte, der muss andere Mittel in Gebrauch nehmen. Die Komplexität unserer Existenz verlangt nach einem Medium, das durchlässig ist. Das Akvariet Trio beweist mit seinem neuen Album, dass man mit Musik auch Geschichten erzählen kann. Jedenfalls drängt sich, wenn man das unter dem Titel ORAKEL erscheinende Debütalbum der Berliner Jazzformation um den Triogründer und Schlagzeuger Wieland Möller, die japanische Pianistin Rieko Okuda und den finnischen Bassisten Antti Virtaranta hört, der Gedanke an eine Lebensgeschichte oder Lebensphase unmittelbar auf. Das Repertoire des Albums umfasst 4 Kompositionen in der Triobesetzung. Als krönenden Abschluss des Albums aber kann man das mystisch vibrierende und tranceartige Stück „Dunkles Licht“ bezeichnen. Markus Stockhausen durchmisst mit seinem Flügelhornspiel wahre Tiefen des Seelenlebens und lässt den Hörer mit oraklischen Gesängen anmutenden Tönen in eine lyrisch und zugleich hochkonzentrierte und träumerische Welt eintauchen.
ORAKEL ist ein vielversprechendes Debütalbum. Die klanglichen Ressourcen des Akvariet Trios mit Markus Stockhausen sind enorm. Von lyrischen Fließbewegungen bis hin zu wirbelnden Ekstasen, von streng geordneten Strukturen bis hin zu improvisatorischem Material findet sich in dieser Veröffentlichung alles, was moderne Klangkunst ausmacht. Dass das Akvariet Trio in keine Schublade passt, versteht sich von selbst, ist doch die Offenheit, die Neugierde unterschiedlichen Stilen und Traditionen gegenüber ein Muss jeder lebendigen, zeitgemäßen Musik. (Jörg Schenuit)

„Es ist eine CD, die zu den interessantesten Neuerscheinungen des Schweizer Labels Unit Records in diesem September gehört. Wie dieses Trio hier eine Brücke schlägt von einem energiegeladenen melodischen Sound, hin zu feinfühlig auskundschaftenden Passagen freier Improvisation. Das ist wirklich ein Hörerlebnis.“ (Johannes Kloth; ARD Radiofestival)

"Es war mir eine Freude mit diesen jungen, kreativen Musikern zusammen zu spielen. Differenzierte Klänge, Verdichtungen von Energie, vielschichtige Strukturen, feinsinniges Musizieren. Alles Gute für dieses Trio."  (Markus Stockhausen)

www.akvariettrio.com
 


 


www.theateruntermdach-berlin.de