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Nach allen Vorstellungen können die Besucher mit den Künstlern
im Theaterfoyer ins Gespräch kommen.


 Das Theater unterm Dach ist bis Ende August in der Spielzeitpause.

Wir wünschen allen Besuchern einen erholsamen, sonnenreichen Sommer und sind ab Anfang September wieder für Sie da.
 




SEPTEMBER 2017
 

Fr    01.09.     20 Uhr
Sa   02.09.     20 Uhr
So   03.09.     20 Uhr


Theater ZENTRIFUGE Studio 2
„KKAAFFKKAA oder
...du hast mich dir anders vorgestellt…

Szenisch-choreografischer Versuch über Franz Kafka 

Regie/Dramaturgie: Katarzyna Makowska-Schumacher
Choreografie: Max Makowski
Bühne: André Putzmann
Musik: Bardo Henning
Projektionen: Rico Mahel

Lichtkonzept: Hans Fründt
mit: Martha Freier, Nico Ehrenteit, Karl Jordan, Mia Kaspari, Josephine Nahrstedt,
Hannah Prasse, Katja Pro, Orlando Schiavone


Die Inszenierung entwickelt eine Folge von poetischen, traumhaften und grotesken Bildern als Annäherung an Kafkas Lebensgefühl, seine Grundkonflikte und seine innere Welt.

Kafka leidet an der Familie, seiner „Mischpoche“, besonders am Unverständnis des dominanten Vaters. Und er leidet am eigenen Unvermögen sich anzupassen an die Erwartungen, Lebensentwürfe und Wertvorstellungen seiner Zeit, seiner Familie, seiner Religion und der Frauen, die seinen Weg kreuzen.
„Fremder als ein Fremder“ bewegt sich Franz zögernd, schwankend, taumelnd und schwindelnd im Labyrinth seines Lebens. Diese Bewegungsformen existenzieller Unsicherheit bestimmen den Rhythmus der Inszenierung, die mit Textmaterial und Bildmotiven aus Kafkas Erzählungen, Tagebüchern und Briefen arbeitet.
 


 

Fr     08.09.     20 Uhr
Sa    09.09.     20 Uhr
So    10.09.     20 Uhr


Premiere:
Teatr Pokoleniy (Sankt Petersburg)
LENINGRADER BLOCKADE
Tragödie und Mythos
Ein multiperspektivisches Theaterprojekt

Autorin: Elena Grëmina (teatr dok Moskau)
Regie: Eberhard Köhler
mit: Susanne Hoss, Elena Polyakova, Stepan Beketov,
Zenya Anisimov, Svetlana Smirnova
Bühne/Kostüm: Danila Korogodsky
Dramaturgie: Yvonne Griesel
Übersetzung: Irina Bondas, Yvonne Griesel
Technik: Valentin Levitskiy
Produktionsleitg: Barbara Anna Bernsmeier

Die Leningrader Blockade, während der die deutsche Wehrmacht vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944 die ganze Stadt fast vollständig von allen Versorgungswegen abgeschnitten hat, ist in Russland ein Heldenmythos. Die fast 1,1 Millionen Toten dieser Blockade gehören in Deutschland jedoch zu den eher weniger beachteten Opfern des Nationalsozialismus. Hier wird deutlich, dass es unterschiedliche Narrative von Geschichte gibt; dass aus unterschiedlichen Beweggründen auf Erinnerungsräume zugegriffen wird.

Grundlage des Theaterprojektes sind historische Materialien aus der NS- und der Sowjetzeit. Diese gesammelten Dokumente werden von Elena Gremina - einer der führenden russischen Autorinnen und Begründerin des russischen Dokumentartheaters - zu einem Theaterstück verdichtet, das von russischen und deutschen Künstler*innen auf der Bühne umgesetzt wird. Aus sowohl originalen wie auch fiktiven Texten zum Mythos der Leningrader Blockade entsteht eine multimediale Performance, in der auch persönliche und familiäre Erfahrungen aller am Projekt Beteiligten einfließen.
Da die Blockade aber auch Stille und Schweigen, das Verstummen aller Tierstimmen, aller Motoren war, wird die Sprache konterkariert mit den Mittel der Komposition und des Körpertheaters, um auch diese wichtige Seite der Blockade sinnlich erfahrbar zu machen. Das Publikum ist nicht passiv, sondern nimmt unterschiedliche Perspektiven in einer begehbaren Installation ein.

Zum Jahrestag des Beginns der Blockade am 8. September 2017 wird das Stück im Theater unterm Dach in Berlin Premiere haben. Die russische Premiere wird im Teatr Pokoleniy in St. Petersburg zum Jahrestag der Befreiung der Stadt am 27.1.2018 stattfinden. 

Eine Gemeinschaftsproduktion des Drama Panorama e.V. (Berlin) und
Teatr Pokoleniy (Sankt Petersburg).

Das Projekt wird von der Stiftung EVZ sowie der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.
 



Do     14.09.     20 Uhr
Fr      15.09.     20 Uhr


ROSA – Trotz alledem
Ein Theaterprojekt von Anja Panse und Barbara Kastner

Text und Regie: Anja Panse
Ausstattung: Kathrin Krumbein
Dramaturgie / Produktionsleitung: Barbara Kastner
mit: Susanne Jansen, Lutz Wessel,
Arne van Dorsten (Puppenspiel) Annegret Enderle (Musik)
Puppenbau: Rodrigo Umseher, Ludwig Pauli

„Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten“ August Bebel

Rosa Luxemburg kämpfte für eine friedliche, gerechtere Welt. Als außerordentlich klarsichtige Analytikerin gesellschaftlicher Verhältnisse führte sie den Menschen die gravierende Kluft zwischen Arm und Reich vor Augen, sprach von „Kriegswirtschaft“ im Interesse des Kapitals, von „Meinungsmanipulation“. Ihr Ziel war eine antikapitalistische und freie Gesellschaft. Ihr Name ist bekannt, doch wofür stand sie? Ihr Nachlass lässt ihr politisches Wirken, ihre flammenden Reden lebendig werden, aber auch ihre Situation als Frau und ihre stillen, privaten Momente, in denen sie erschöpft vom politischen Kampf innehielt.

Rosa Luxemburgs Denken und Handeln wirkt in unsere Gegenwart hinein – in eine Zeit der „alternativen Fakten“, der politischen Unberechenbarkeiten, der gefühlten Ohnmacht in einer übermächtig-komplexen Welt. Im Dialog zwischen Puppen, Puppenspieler und Schauspieler*innen werden Verbindungslinien zwischen damals und heute gezogen.

"Rosa – Trotz alledem" ist eine künstlerische Positionsbestimmung des eigenen Handelns, ergründet die Herrschaftsverhältnisse unserer Zeit und stellt mit Rosa Luxemburg die Frage nach Alternativen.

Kooperation mit: Theater unterm Dach Berlin, dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus, 'Uckermärkisches Nationaltheater-Kulturgut Metzelthin'


Gefördert von: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg
 


 

Sa     16.09.    20 Uhr
So     17.09.    20 Uhr

DIE WOHLPRÄPARIERTE FRAU
oder The ultimate imitation of life

von Susanne Jansen

Regie: Stephan Thiel
Mit: Anna Bardorf, Susanne Jansen, Elena Weiß, Alexander Ernst

Das Bordbistro eines Hochgeschwindigkeitszugs - Halt auf freier Strecke - drei Frauen und ein Mann, der Musiker, Mitreisender, und auch der Hund Wolfi ist... Der Zug steht - keiner weiß warum, oder ob die Fahrt weitergeht.
Was folgt ist ein rasanter, mitreißender, wortgewaltiger und sehr moderner Theaterabend - Monologisch, dialogisch, und chorisch ringen die drei Frauen um Ihre Würde im Kampf um Optimierung und Flexibilität, gegen die Wut auf‘s banale Leben, die Unzufriedenheit, immer auf der Suche nach dem wahren Leben und der Schönheit des Moments.

„DIE WOHLPRÄPARIERTE FRAU oder The ultimate imitation of life“ ist eine sehr persönliche Bestandsaufnahme über die Auswirkungen einer hochgradig beschleunigten Gesellschaft auf die Menschen, die in ihr leben. Der Text entfaltet einen poetischen Atem und kraftvollen Rhythmus. Mal nervös und fiebrig, dann wieder selbstironisch leicht, fast en-passant, berührend, sinnlich und vital agieren drei „Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“- aber auch Frauen mit Nerven am Rande des Zusammenbruchs.

Diese Inszenierung wurde zum Friedrich-Luft-Preis 2016 nominiert.
 


 

Do     21.09.    20 Uhr
Fr      22.09.    20Uhr


Gastspiel:
Württembergische Landesbühne Esslingen
DER HALS DER GIRAFFE

von Judith Schalansky

Inszenierung: Johan Heß
Mit: Ursula Berlinghof

Seit über drei Jahrzehnten unterrichtet Inge Lohmark Biologie. Aus tiefster Überzeugung glaubt sie daher Anpassung ist alles. Aber die Kleinstadt schrumpft, der Nachwuchs fehlt – und ihre Schule soll in vier Jahren geschlossen werden.
Der Optimismus der jungen Kollegen zaubert ihr höchstens noch ein müdes Lächeln ins Gesicht. Zu DDR-Zeiten war ihr Mann verantwortlich für die Besamung von Kühen, heute hat er eine Straußenfarm und verbringt seine gesamte Zeit mit den riesigen Vögeln. Die gemeinsame Tochter Claudia ist vor Jahren in die USA ausgewandert, der Kontakt nur noch sporadisch.
Es scheint nichts und niemanden mehr zu geben, der Inge Lohmarks starres Weltbild ins Wanken bringen kann. Bis sie eines Tages auf die Neuntklässlerin Erika trifft: Erika. Das Heidekraut. Gepflegte Traurigkeit in geneigter Haltung. Sommersprossen auf milchiger Haut. Verrutschtes Auge. Fester, schiefer Blick. Müde und gleichzeitig wach. Unter gar keinen Umständen sollte das Mädchen anders behandelt werden als die anderen hoffnungslosen Gestalten ohne Verstand und Zukunft, aber sie mag Erika…

Judith Schalanskys „Der Hals der Giraffe“ trägt den ironischen Untertitel „Bildungsroman“. Es ist der innere Monolog einer schrulligen, engstirnigen, aber trotzdem anrührenden Frau. Ein antidarwinistisches, humorvolles und gleichzeitig tragisches Manifest.
 


 

Sa     23.09.     20 Uhr


UNTERTAN - Wir sind Dein Volk
nach dem Roman „Der Untertan“ von Heinrich Mann

Regie: Anja Gronau
Spiel: Alexander Schröder
Dramaturgie: Dirk Baumann
Künstl. Mitarbeit: Marcel Luxinger

Vor über 100 Jahren - 1914 - erscheint der Roman DER UNTERTAN von Heinrich Mann das erste Mal. Die Glorifizierung des Kaisers und des Kaiserreichs (nach oben buckeln - nach unten treten!) stellt H. Mann in den Mittelpunkt seiner unterhaltsamen und sarkastischen Analyse.
Seine Hauptfigur, Diederich Heßling, “ war ein weiches Kind, das am liebsten träumte, sich vor allem fürchtete….“ Halt und Orientierung findet Heinrich Manns Protagonist während seiner leidenschaftlichen Lebenssuche in Institutionen und vorgegebenen Strukturen. Der Untertan braucht die Macht. Durch seine Unterwerfung unter und sein bedingungsloses Plädoyer für die Macht glaubt er sich vereint mit ihr. Blitzschnell weiß er Situationen zum eigenen Vorankommen zu nutzen: Mit lasziver Lust jauchzt er auf, wenn die Obrigkeit ihr Gewaltmonopol wahrnimmt und den demonstrierenden Umstürzlern und Krawallbrüdern die Grenzen aufzeigt.
Der Untertan will Ordnung. Eine pluralistische, demokratische Gesellschaft ist ihm zutiefst suspekt. In Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheiten findet der Ruf nach einer Überfigur, die Identifikation und Ordnung verkörpert, seinen Nährboden. Jetzt oder nie: Monarchie!

Aufführungsrechte: Fischerverlag

Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und des Amtes für Weiterbildung und Kultur Berlin Pankow.



So     24.09.    20 Uhr


Trilogie der klassischen Mädchen
GRETE
nach Goethes Faust

Spiel: Claudia Wiedemer
Regie: Anja Gronau
Künstl. Mitarbeit: Marcel Luxinger

Blond bezopft und einfältige Verse säuselnd – so ist das deutsche Gretchen allen vertraut, als Opfer männlicher Rücksichtslosigkeit. Mit ihrem Perspektivwechsel auf die Figur der Grete zeigen Anja Gronau und Claudia Wiedemer, welche Möglichkeiten der heutigen Aneignung diese Frauenfigur zwischen Hingabe und Auflehnung, jenseits des Klischees vom blond zopfigen Mädchen bietet. Sie geben dem Gretchen einen Abend, ohne Rücksicht auf Faust.

Grete (Claudia Wiedemer) stürzt auf die Bühne und wir befinden uns mitten in einem Theaterstück, das so packend, faszinierend, lustig, traurig, liebevoll, emphatisch, ironisch, berührend, begeisternd ist…..

Diese Inszenierung bekam den Friedrich-Luft-Preis 2004
 


 

Di     26.09. / 10.30 + 19 Uhr
Mi     27.09. / 10.30 Uhr


CO-STARRING von Theo Frannz
Eine Produktion von I. Schierbaum und Marcus Thomas
in Kooperation mit dem Brandenburger Theater

Regie: Theo Fransz
Ausstattung: Kathrin Mickan, Alexander Brandt
Assistenz: Haymo Schmidt
Spiel: Ilja Schierbaum, Marcus Thomas

Co erwacht eines Morgens und stellt fest, dass sich alles verändert hat. Die Haare stehen ihm zu Berge, seine Hormone spielen verrückt und über seinem Gesicht sind kreuz und quer Pickel verteilt.
Er hat über Nacht die Welt der Kinder verlassen und ist in die der Erwachsen eingetreten. Kurz
entschlossen wird der Teddy an der Schlafzimmertür gekreuzigt, und Co macht sich auf den Weg zur Schule. Er weiß, von diesem Tag an wird sein Leben nie wieder so sein wie es war.

„Mit Mitteln der Comedy wird eine Geschichte der Tragödie des Erwachsenwerdens erzählt. In der radikalen Überzeichnung der Figur steckt das Erfolgsgeheimnis. Mit Geräuschen und Musikeinlagen und mit seltsamen Kopfbewegungen. Diese Geschichte ist grossartig, absurd, völlig unwahrscheinlich und deshalb umso tragischer. Hochvirtuos, fast ohne Ausstattung, wird dieser traumatische Parcours zum Erwachsenwerden und der ersten Liebe gezeigt. Dabei ist kein Mittel zu grob, keine Mimik zu überzogen und kein Geräusch illustrativ genug. (…) Absurd, grotesk, hässlich, exzellent.“
Theater Heute

Rechte: Theaterstückverlag München

 


 

Do     28.09.    20 Uhr
Fr      29.09.    20 Uhr


DIE MÖWE
nach Tschechow

Regie: Christine Hofer
Bühne: Dirk Seesemann
Es spielen: Nadine Rosemann, Peter Weiss, Birgit Schneider,
Felix Zühlke, Friederike Fink, Stefan Schreiber, Marlies Hanowski


Warum schreiben? Gegen Vergänglichkeit, Vergeblichkeit, um den Motor der Zeitgeschichte zu ölen… für Veränderung. Das Ensemble um Christine Hofer geht dieser Frage in Anton Tschechows „Möwe“ nach.

In der „Möwe“ konkurrieren Konstantin Gawrilowitsch Treplew und Boris Alexandrowitsch Trigorin, die beiden Autoren um die Lesart ihrer Zeit. Dazwischen steht Nina Saretschnaja, die junge Schauspielerin, die vor allem bekannt und geliebt werden möchte. Scheinbar kämpfen sie um neue und alte Formen der Ästhetik, doch es geht im Kern um nichts weniger als den Motor für ihr Schaffen. Warum schreiben? Warum Theater schaffen? Was ist der Antrieb in unserer Zeit dafür? Wie schreiben nach dem Überleben von eigenen Utopien…ziel-und orientierungslos gegen die Blockade angreifend…

https://www.youtube.com/watch?v=lx1gCetVQcg


Sa    30.09.    20 Uhr


DER BAHNWÄRTER SANDOMIR
Nach dem Lesebuchroman von Günter Bruno Fuchs

Mit: Alexander Ernst  –  Sprache, Akkordeon, Bass
      Andreas Nordheim  –   Cornett, Zugtrompete
      KaCe Kaufmann  –  Drums, Percussion

In der Landschaft Sandomir gab es eine Bahnschranke.
Der Bahnwärter, der sie bediente, hieß Sandomir, das hatte sich herumgesprochen.

Merkwürdige Begebenheiten an der offenen oder geschlossenen Bahnschranke:
Dort passiert nichts – oder immer dasselbe -, und dann rast der Zug vorbei, ohne zu halten; im Coupé sitzt der Grasfrosch Herr Abendtschrey und vom Güterwagen herab wehrt sich ein Haus gegen seine ehemaligen Bewohner.

Sprache und Musik erzählen skurrile Situationen, die dem Bahnwärter Sandomir über die Schienen laufen; Zugtrompete, Percussions und Akkordeon rasen im Zug an der Schranke vorbei, an der nie jemand aussteigt. –  Oder doch?!

Der Berliner Dichter Günter Bruno Fuchs hat neben zahlreichen Gedichten und Balladen 
Anfang der 70er Jahre den seltsamen „Lesebuchroman“ verfasst. Das Trio interpretiert den Text musikalisch, Sprache und Worte werden in die musikalische Erzählweise eingebettet. So entsteht eine eigene, neue Betrachtungsweise des Textes.


 


www.theateruntermdach-berlin.de