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Nach allen Vorstellungen können die Besucher mit den Künstlern
im Theaterfoyer ins Gespräch kommen.


  

 

DEZEMBER 2017

 

 

Premiere:
Do      14.12.      20 Uhr
Fr       15.12.      20 Uhr im Anschluss theaterscouting - Publikumsgespäch
Sa      16.12.      20 Uhr


Berliner Erstaufführung
AM BODEN von George Brant
Übersetzung von Henning Bochert
                                                                                   
Regie/Konzept: Mirko Böttcher                                          
Ausstattung: Lina Antje Gühne
Komposition: Alexandra Holtsch
Dramaturgie: Katja Kettner
Produktionsleitung: Tine Elbel
Spiel: Silke Buchholz

Der alte Menschheitstraum von der Unverwundbarkeit scheint sich im Drohnenkrieg zu verwirklichen: Chirurgische Eingriffe, die den Feind beseitigen, ohne das auf der eigenen Seite Opfer zu beklagen sind.

Ist die virtuelle Kriegsführung ein ethischer Fortschritt? Welche psychologischen Folgen hat das Töten per Joystick bei den Drohnenpiloten? Wie sieht deren Alltag zwischen Kindererziehung und Terroristenjagd aus?

Am Boden ist die Geschichte einer ehemaligen Kampffliegerin, die nach einer Schwangerschaft zur Drohnenpilotin ausgebildet wird und von der Militärbasis Creech bei Las Vegas „War on Terror 9-5“ macht. Die Pilotin kämpft sich durch surreale 12-Stunden-Schichten weitab vom Schlachtfeld, jagt tagsüber Terroristen und ist abends Frau und Mutter.

Am Boden ist eine Tour de force für eine Schauspielerin und fliegt von den Höhen der Lyrik in die Untiefen der täglichen Existenz und nimmt dabei unsere Vorstellungen über Krieg, Familie und die Kraft des Geschichtenerzählens ins Visier.

Gebe ihr einen Kuss zum Abschied und fahre in den Krieg. (AM BODEN George Brant)

Gefördert von:
BA Pankow (Amt für Weiterbildung und Kultur / FB Kunst und Kultur), Rusch-Stiftung, Heinz und Heide Dürr-Stiftung

http://www.theaterscoutings-berlin.de/programm/event/gespraech_zu_am_boden_1075/

Foto: Christine Fenzl



So     17.12.     20 Uhr


MUSIKBÜHNE
FEELING GOOD_2

mit: Susanne Jansen (Vocal)
       Guido Raschke (Piano)
       Lutz Schlosser (Gitarre/Bass)

Gänsehautfeeling garantiert!

Auch in diesem Jahr möchte Susanne Jansen, ausdrucksstarke Sängerin und Vollblutschauspielerin mit Gold und nötigenfalls auch dem passenden Quäntchen raueren Edelmetalls in der Stimme, zum Adventskonzert und einem musikalischen Perforceritt durch Ihr Favoritenrepertoire - Blues, Jazz, Chanson, Eigenwilliges, Selbstgetextetes einladen. Begleitet von den beiden großartigen Musikern Guido Raschke (Piano) und Lutz Schlosser (Gitarre/Bass).
 


 

Mo      18.12.     19.30 Uhr
Di       19.12.     19.30 Uhr


SiDat! Simon Dach Projekttheater
Berliner Erstaufführung der Originalfassung
DIE TAGE DER COMMUNE

von Bertolt Brecht / Hanns Eisler

Regie/Ausstattung: Peter Wittig
Musikalische Leitung/Klavier: Uwe Streibel
Choreographie: Nadja Herzog
Regieassistenz: Linda Loechte
Es spielen: Bianca Faber, Anne Sophy Schleicher, Margarete Steinhäuser, Merlin Delhaes,
David Hannak, Konstantin Klemm, Markus Riexinger, Robert Schonk, Jerome Winistädt, Maximilian Wrede

Rosa Luxemburg:
Es stimmt, ich habe verfluchte Lust, glücklich zu sein.
Babette in Tage der Commune:
Für nen armen Hund ist nichts zu schad.

Das Stück erzählt die Geschichte einer kleinen Familie und ihrer Freunde inmitten von großer Geschichte: den 72 Tagen der Pariser Commune im Jahre 1871. Es ist Drama, es ist Komödie, auch schwarze Komödie, es hat viel Musik. Es beginnt als Räuberpistole: Einem Kellner werden von den Gästen die Preise gemacht, und ein Brathuhn wird beschlagnahmt. Es endet als Requiem. Der Apfelbaum blüht, aber es sind alle tot. Oder sagen wir: Alle sind tot, doch der Apfelbaum blüht? Wir spielen kein Historiendrama. Wir riskieren den Rückblick auf vergangene Kämpfe als Vorblick auf die zukünftigen.

Aufführungsrechte: Suhrkamp Theater Verlag

Eine Produktion von SiDat! Simon Dach Projekttheater / www.sidat-pro.de
 


 

Do      21.12.      20 Uhr
Fr       22.12.      20 Uhr


Berliner Erstaufführung
AM BODEN von George Brant
Übersetzung von Henning Bochert

Regie/Konzept: Mirko Böttcher  
Ausstattung: Lina Antje Gühne
Komposition: Alexandra Holtsch
Dramaturgie: Katja Kettner
Produktionsleitung: Tine Elbel
Spiel: Silke Buchholz

Der alte Menschheitstraum von der Unverwundbarkeit scheint sich im Drohnenkrieg zu verwirklichen: Chirurgische Eingriffe, die den Feind beseitigen, ohne das auf der eigenen Seite Opfer zu beklagen sind.

Ist die virtuelle Kriegsführung ein ethischer Fortschritt? Welche psychologischen Folgen hat das Töten per Joystick bei den Drohnenpiloten? Wie sieht deren Alltag zwischen Kindererziehung und Terroristenjagd aus?

Am Boden ist die Geschichte einer ehemaligen Kampffliegerin, die nach einer Schwangerschaft zur Drohnenpilotin ausgebildet wird und von der Militärbasis Creech bei Las Vegas „War on Terror 9-5“ macht. Die Pilotin kämpft sich durch surreale 12-Stunden-Schichten weitab vom Schlachtfeld, jagt tagsüber Terroristen und ist abends Frau und Mutter.

Am Boden ist eine Tour de force für eine Schauspielerin und fliegt von den Höhen der Lyrik in die Untiefen der täglichen Existenz und nimmt dabei unsere Vorstellungen über Krieg, Familie und die Kraft des Geschichtenerzählens ins Visier.

Gebe ihr einen Kuss zum Abschied und fahre in den Krieg. (AM BODEN George Brant)

Gefördert von:
BA Pankow (Amt für Weiterbildung und Kultur/FB Kunst und Kultur), Rusch-Stiftung, Heinz und Heide Dürr-Stiftung

Foto: Christine Fenzl



Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest
und einen guten Rutsch.
Auf ein Wiedersehen mit Ihnen
im neuen Jahr!







JANUAR 2018

 

 

Premiere:
Do
    11.01.     20 Uhr
Fr      12.01.     20 Uhr


WOYZECK von Georg Büchner

Regie & Ausstattung: Jakub Gawlik
Dramaturgie: Andreas Engelmann
Kostüm: Lena Görke
Licht: Uwe Grünewald
Video und Bild: Timo Benit
Mit: Esra Schreier, Viktor Nilsson, Alexander Stürmer

Was ist geblieben? Er lebt am Existenzminimum. Er hat mehrere Jobs, die trotzdem kaum reichen, um Frau und Kind zu versorgen. Sein gesundheitlicher Zustand wird immer besorgniserregender. Ausgenutzt, gedemütigt, geschlagen: ein Mensch ohne Chance, mit Blut am Ellbogen: Woyzeck, Opfer und Täter. Verschlissen in einer brutalen Gesellschaft, Mörder von Marie.
Als er erfährt, dass seine Marie, sein letzter physischer Machtanspruch, sein einziger Gefährte, sich dem Mayor öffnet eine Nacht lang, verliert Woyzeck nicht nur den Bezug zur Realität. Er gewinnt ihn im selben Moment auch. Er kauft sich ein Messer, weil eine Pistole zu teuer ist und sticht nicht wahllos zu, sondern auf das einzige von Wert, das Einzige, das noch wohl war in einer Welt des Unwohlseins. 
Der von Büchner als Fragment belassene Dramenstoff ermöglicht die Betrachtung des Individuums in einem System, das nach Klassen geordnet ist und in dem deshalb alle verlieren. - Und was bleibt uns dann noch an Humanität, Freude, gemeinsamer Zukunft?

Mit freundlicher Unterstützung der Hochschule für Schauspielkunst Ernst-Busch und der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

https://vimeo.com/246339005
 


  

Sa     13.01.     20 Uhr
So     14.01.     20 Uhr


Ensemble Spektrum
EWIGKEIT

Konzertlesung

Ensemble: Dominique Gisler, Violine
                Marc Bätscher, Klarinette
                Ursula Hächler, Cello
                Kiyomi Higaki, Klavier
                Marisa Waldburger, Text
  
Musik von Olivier Messiaen "Quatuor pour la fin du temps"
Texte von Ingeborg Bachmann

Das Ensemble Spektrum interpretiert zum 77. Jahrestag der Uraufführung das „Quatuor pour la fin du temps“ von Olivier Messiaen sowie die Gedichte „Eine Art Verlust“, „“Die Welt ist weit“ und die Erzählung „Ein Geschäft mit Träumen“ von Ingeborg Bachmann.

Das Kammermusikwerk „Quatuor pour la fin du temps“ wurde in deutscher Kriegsgefangenschaft komponiert und am 15. Januar 1941 im Stammlager VIII A in Görlitz-Moys uraufgeführt. Die Besetzung Violine, Violoncello, Klarinette und Klavier resultierte aus den im Lager inhaftierten Musikern. Das Quatuor besteht aus acht Teilen, welche jeweils einen Schritt des Übergangs vom Leben in die Ewigkeit symbolisieren.

Der Musik gegenüber werden Texte von Ingeborg Bachmann gestellt, die sich auf unterschiedliche Weise ebenfalls mit dem Ende der Zeit beschäftigen.

Mit der Ursendung ihres Hörspiels „Ein Geschäft mit Träumen“ bekam Bachmann 1952 zum ersten Mal die Gelegenheit, sich einem breiteren Publikum vorzustellen. „Die Welt ist weit“ wurde im selben Jahr erstveröffentlicht. Von „Eine Art Verlust“ existiert als einzige Veröffentlichung eine Hörfunk–Aufnahme der BBC aus dem Jahr 1967.
 


 

Do     18.01.     20 Uhr
Fr      19.01.     20 Uhr


Deutsche Erstaufführung
ENTKOMMEN, MEIN ENGEL!
nach dem Roman „Mémoires de deux jeunes mariées“
von Honoré de Balzac

Spiel: Friederike Pöschel, Antje Widdra
Regie: Alexander Schröder
Ausstattung: Dirk Steffen Göpfert
Dramaturgie: Christiane Wiegand
Regieassistenz: Franziska Muche

Wer lügt? Unser Gefühl? Oder die Welt?“

Sie sind einander die besten Freundinnen. Nach einer gemeinsamen Jugend im Kloster haben Renée und Louise nur ein Ziel: ihr Liebesglück zu finden.
Vollgestopft mit freier Zeit und beflügelt von Besserwisserei schließen sie von Nebensächlichkeiten auf bestechende Wahrheiten. Mit tollkühnen Folgerungen versuchen sie ihrem Leben einen Sinn abzutrotzen. Befeuert von Konkurrenz und Solidarität wird die Bühne zum Kampfplatz der Gefühle.

In seinem 1841 entstandenen Briefroman stellt Balzac mit Louise und Renée zwei Lebensentwürfe einander gegenüber. Ein leidenschaftlicher Disput über Liebe, Ehe, Mutterschaft, Familie und Männer. Packend und zeitlos. Wie lassen sich Lebenshunger und Mutterglück verbinden? Wann? Mit wem? Und wo?
 


 

Sa     20.01.     20 Uhr
So     21.01.     20 Uhr


metzner&schüchner
NICHT VON SCHLECHTEN ELTERN

Eine musikalische Erblastbearbeitung

von und mit: Mareile Metzner & Christoph Schüchner

Zu Vanille-Wildkirsch-Tee und Campari Orange sowie mit dem Soundtrack ihrer Kindheit nehmen Metzner & Schüchner anhand ihrer persönlichen Familiengeschichte die Folgen von Krieg, Flucht, Extremismus, Identitäts- und Heimatverlust unter die Lupe und die Traumata und Neurosen ihrer Kriegs- und Nachkriegseltern aufs Korn.

Musikalisch und szenisch und mit einer gehörigen Portion Humor arbeiten sie so ihre eigenen
Familiengeschichten auf. Das ist zum Weinen schön, gelegentlich recht dramatisch, immer aber ehrlich und persönlich.
 


 

Di     23.01.     10.30 Uhr
Mi     24.01.     10.30 Uhr


CO-STARRING von Theo Frannz
Eine Produktion von I. Schierbaum und Marcus Thomas
in Kooperation mit dem Brandenburger Theater

Regie: Theo Fransz
Ausstattung: Kathrin Mickan, Alexander Brandt
Assistenz: Haymo Schmidt
Spiel: Ilja Schierbaum, Marcus Thomas

Co erwacht eines Morgens und stellt fest, dass sich alles verändert hat. Die Haare stehen ihm zu Berge, seine Hormone spielen verrückt und über seinem Gesicht sind kreuz und quer Pickel verteilt.
Er hat über Nacht die Welt der Kinder verlassen und ist in die der Erwachsen eingetreten. Kurz entschlossen wird der Teddy an der Schlafzimmertür gekreuzigt, und Co macht sich auf den Weg zur Schule. Er weiß, von diesem Tag an wird sein Leben nie wieder so sein wie es war.

„Mit Mitteln der Comedy wird eine Geschichte der Tragödie des Erwachsenwerdens erzählt. In der radikalen Überzeichnung der Figur steckt das Erfolgsgeheimnis. Mit Geräuschen und Musikeinlagen und mit seltsamen Kopfbewegungen. Diese Geschichte ist grossartig, absurd, völlig unwahrscheinlich und deshalb umso tragischer. Hochvirtuos, fast ohne Ausstattung, wird dieser traumatische Parcours zum Erwachsenwerden und der ersten Liebe gezeigt. Dabei ist kein Mittel zu grob, keine Mimik zu überzogen und kein Geräusch illustrativ genug. (…) Absurd, grotesk, hässlich, exzellent.“ Theater Heute

Rechte: Theaterstückverlag München
 


  

Do     25.01.     20 Uhr
Fr      26.01.     20 Uhr


WOYZECK von Georg Büchner

Regie & Ausstattung: Jakub Gawlik
Dramaturgie: Andreas Engelmann
Kostüm: Lena Görke
Licht: Uwe Grünewald
Video und Bild: Timo Benit
Mit: Esra Schreier, Viktor Nilsson, Alexander Stürmer

Was ist geblieben? Er lebt am Existenzminimum. Er hat mehrere Jobs, die trotzdem kaum reichen, um Frau und Kind zu versorgen. Sein gesundheitlicher Zustand wird immer besorgniserregender. Ausgenutzt, gedemütigt, geschlagen: ein Mensch ohne Chance, mit Blut am Ellbogen: Woyzeck, Opfer und Täter. Verschlissen in einer brutalen Gesellschaft, Mörder von Marie.
Als er erfährt, dass seine Marie, sein letzter physischer Machtanspruch, sein einziger Gefährte, sich dem Mayor öffnet eine Nacht lang, verliert Woyzeck nicht nur den Bezug zur Realität. Er gewinnt ihn im selben Moment auch. Er kauft sich ein Messer, weil eine Pistole zu teuer ist und sticht nicht wahllos zu, sondern auf das einzige von Wert, das Einzige, das noch wohl war in einer Welt des Unwohlseins. 
Der von Büchner als Fragment belassene Dramenstoff ermöglicht die Betrachtung des Individuums in einem System, das nach Klassen geordnet ist und in dem deshalb alle verlieren. - Und was bleibt uns dann noch an Humanität, Freude, gemeinsamer Zukunft?

Mit freundlicher Unterstützung der Hochschule für Schauspielkunst Ernst-Busch und der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

https://vimeo.com/246339005
 


 

Sa     27.01.     20 Uhr
So     28.01.     20 Uhr


ROSA – Trotz alledem
Ein Theaterprojekt von Anja Panse und Barbara Kastner

Text & Regie: Anja Panse
Ausstattung: Kathrin Krumbein
Dramaturgie & Produktionsleitung: Barbara Kastner
Puppenbau: Rodrigo Umseher, Ludwig Pauli
mit: Susanne Jansen, Lutz Wessel,
       Arne van Dorsten (Puppenspiel)
       Annegret Enderle (Musik)
                   

„Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten“ 
August Bebel

Rosa Luxemburg kämpfte für eine friedliche, gerechtere Welt. Als außerordentlich klarsichtige
Analytikerin gesellschaftlicher Verhältnisse führte sie den Menschen die gravierende Kluft zwischen Arm und Reich vor Augen, sprach von „Kriegswirtschaft“ im Interesse des Kapitals, von „Meinungs-manipulation“. Ihr Ziel war eine antikapitalistische  und freie Gesellschaft. Ihr Name ist bekannt, doch wofür stand sie? Ihr Nachlass lässt ihr politisches Wirken, ihre flammenden Reden lebendig werden, aber auch ihre Situation als Frau und ihre stillen, privaten Momente, in denen sie erschöpft vom politischen Kampf innehielt.

Rosa Luxemburgs Denken und Handeln wirkt in unsere Gegenwart hinein – in eine Zeit der „alternativen Fakten“, der politischen Unberechenbarkeiten, der gefühlten Ohnmacht in einer übermächtig-komplexen Welt. Im Dialog zwischen Puppen, Puppenspieler und Schauspieler*innen werden Verbindungslinien zwischen damals und heute gezogen.

"Rosa – Trotz alledem" ist eine künstlerische Positionsbestimmung des eigenen Handelns, ergründet die Herrschaftsverhältnisse unserer Zeit und stellt mit Rosa Luxemburg die Frage nach Alternativen.

Kooperation mit:
Theater unterm Dach Berlin, dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus, 'Uckermärkisches National-theater-Kulturgut Metzelthin'

Gefördert von: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg
 



www.theateruntermdach-berlin.de